Das Eine-Welt-Lädchen


 

 

Seit 1993 verkaufen wir Produkte aus wirtschaftlich benachteiligten Ländern.
Unsere Kunden können Produkte kaufen, die von handwerklich höchster Qualität sind und die umweltverträglich produziert wurden. Die Preise, die oft nur unwesentlich höher sind, als konventionelle Produkte, kommen dafür zuerst den Produzenten zugute.

Unser Strinzer Eine-Welt-Lädchen ist montags und freitags von 9.00-12.00 Uhr in den Räumen des evangelischen Gemeindehauses geöffnet.

Unter der Woche steht aber auch ein Selbstbedienungstisch im Gemeindehaus zur Verfügung, auf dem gängige Nahrungsmittel zu finden sind. Kunden aus den kirchlichen Kreisen entnehmen sich die gewünschten Artikel, schreiben auf, was sie entnommen haben und legen das Geld in eine Kasse.
In der katholischen Nachbargemeinde verkaufen wir jeden ersten Sonntag im Monat nach dem Gottesdienst. Zur Zeit beliefern wir noch einen Lebensmittelladen in Aarbergen-Michelbach.
Außerdem bieten wir unsere Waren an bestimmten Aktionstagen an, beispielsweise bei Gemeindefesten, dem Weltgebetstag der Frauen, beim Erntedankfest oder den Advenstmärkten.
Wir verkaufen Kaffee, Tee, Nährmittel (Quinua, Reis), Süßwaren(Schokolade, Riegel, Konfekt, Bonbons, Trockenfrüchte), Kakao, Torfersatz, frische Bananen, sowie Handwerksprodukte, wie Webwaren, Spiele, Geschenkartikel u. a. mehr.
Unsere frischen Bananen bekommen wir von Banafair. Diese Bananen werden alle vierzehn Tage angeliefert und im „Abonnement-Verfahren" an unsere Kunden verkauft: Die Interessenten bestellen eine feste Menge Bananen und holen sie selbst ab. Es werden keine Bananen frei verkauft, um unser Verlustrisiko zu minimieren. Interessenten können sich in eine Warteliste eintragen lassen. Fallen Kunden aus, so rücken andere aus der Warteliste nach. Sind genug Kunden für eine weitere Kiste da (à 18 kg), kann eine weitere Kiste bestellt werden. Zur Zeit verkaufen wir 2 Kisten Bananen.

Mit dem erwirtschafteten Erlös unseres Lädchens unterstützen wir ein Dorf in den Bergen Guatemalas mit dem Namen „Chacula" und das Bildungsprojekt Majimboni in Kenia.